Die Petitionen der Abgeordneten­kammer

Jede Person hat das Recht, Forderungen in Form von Petitionen an die Abgeordnetenkammer zu richten.
Es gibt zwei Arten von Petitionen? öffentliche Petitionen und einfache Petitionen.

Weitere Informationen

Übersicht über öffentliche Petitionen, die zur Unterzeichnung vorliegen

Einführung von obligatorischen Drogentests für Personen, die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten

Öffentliche Petition

4296

Datum der Einreichung 07/10/2026

ZIEL : Diese Vorgehensweise richtet sich nicht gegen Menschen mit einer Suchterkrankung oder gegen Personen, die in der Vergangenheit Drogen konsumiert haben. Im Mittelpunkt steht vielmehr die Sicherheit und das Wohl der Kinder und Jugendlichen. Wer beruflich Verantwortung für Minderjährige trägt, befindet sich in einer Position mit besonderem Vertrauen und besonderer Verantwortung. Deshalb sollen für diese Tätigkeiten klare und einheitliche Regeln gelten. Wir fordern daher die zuständigen Stellen des Großherzogtums Luxemburg auf, einen gesetzlichen Rahmen für verpflichtende Drogenscreenings zu schaffen und sicherzustellen, dass Personen mit nachgewiesenem Drogenkonsum keine Tätigkeit mit unmittelbarer Verantwortung gegenüber Kindern und Jugendlichen ausüben. Der Schutz von Kindern und Jugendlichen muss Vorrang haben.

Sammeln von Unterschriften

35

Verbleibende Tage

Eingetragene Unterschriften

37 / 5 500

Pour une réglementation de la circulation des auto-écoles dans la Ville de Luxembourg et un encadrement national du secteur

Öffentliche Petition

4302

Datum der Einreichung 11/10/2026

ZIEL : Demande d'interdiction des leçons pratiques de conduite du lundi au vendredi dans la Ville de Luxembourg et de réglementation, à l'échelle nationale, du nombre d'auto-écoles et de leurs flottes de véhicules La Ville de Luxembourg est confrontée à une pression importante sur son réseau routier, notamment en raison des déplacements quotidiens des travailleurs frontaliers, du trafic lié aux établissements scolaires, de la circulation des transports publics, notamment du tramway, ainsi que des déplacements des véhicules d'urgence, dont les ambulances. Dans ce contexte, la multiplication apparente des véhicules des auto-écoles circulant dans la capitale, en particulier les jours ouvrables, soulève des préoccupations croissantes en matière de fluidité du trafic et de sécurité routière. Les leçons pratiques de conduite impliquent des arrêts fréquents, des manoeuvres, des démarrages répétés et des situations d'apprentissage susceptibles de ralentir davantage une circulation déjà dense. Dans les rues étroites, à proximité des établissements scolaires ou sur des axes particulièrement fréquentés, ces situations peuvent également créer des difficultés supplémentaires pour les autres usagers de la route, notamment les enfants, les personnes âgées, les piétons et les cyclistes. La fluidité des transports publics doit également être préservée, tout comme la capacité des véhicules d'urgence à intervenir dans les meilleures conditions possibles. Au-delà de la situation particulière de la capitale, le nombre d'auto-écoles, la taille de leurs flottes et le nombre de véhicules utilisés simultanément pour les leçons pratiques méritent un examen à l'échelle nationale. Une réglementation cohérente devrait permettre de concilier les besoins de formation des futurs conducteurs avec les impératifs de sécurité routière, de mobilité et de bonne utilisation des infrastructures publiques. L'objectif est de garantir que la formation pratique à la conduite soit organisée de manière proportionnée et responsable, tout en préservant l'accès à cette formation et en tenant compte des besoins de mobilité de l'ensemble de la population.

Sammeln von Unterschriften

35

Verbleibende Tage

Eingetragene Unterschriften

8 / 5 500

Einführung eines Mindestalters von 16 Jahren (oder 14 Jahren), eines verpflichtenden Online-Führerscheins sowie einer Registrierungspflicht für leichte motorisierte Fahrzeuge (bis 25 km/h) im öffentlichen Straßenverkehr.

Öffentliche Petition

4291

Datum der Einreichung 06/10/2026

ZIEL : Diese Petition hat das Ziel, die Verkehrssicherheit zu verbessern, indem sichergestellt wird, dass Nutzer von leichten motorisierten Fahrzeugen wie E-Scootern, Elektrofahrrädern und ähnlichen Fahrzeugen über die notwendigen Kenntnisse und die erforderliche Reife verfügen, um sicher am Straßenverkehr teilzunehmen. Vorgeschlagen wird die Einführung eines Mindestalters von 16 Jahren (alternativ 14 Jahren) sowie einer verpflichtenden Online-Sensibilisierungsschulung. Dadurch sollen die Nutzer besser über die Verkehrsregeln, potenzielle Gefahren und das verantwortungsvolle Verhalten im öffentlichen Straßenverkehr informiert werden. Zusätzlich soll für diese Fahrzeuge eine Registrierungspflicht eingeführt werden, ähnlich wie bei einer Versicherung. Dadurch könnten die Fahrzeughalter eindeutig identifiziert werden, die Eigenverantwortung gestärkt und im Falle eines Unfalls oder Schadens eine bessere Nachverfolgbarkeit gewährleistet werden. Diese Maßnahmen würden dazu beitragen, die Zahl der Unfälle zu verringern, die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer zu erhöhen und eine verantwortungsvollere Mobilität zu fördern. Die Bevölkerung soll durch Aufklärung, Schulung und eine klare Registrierung der Fahrzeuge sicherer am Straßenverkehr teilnehmen können.

Sammeln von Unterschriften

35

Verbleibende Tage

Eingetragene Unterschriften

182 / 5 500

Aktuelle öffentliche Debatten

Pour un plan d'urgence luxembourgeois sur la ligne ferroviaire Metz-Thionville-Luxembourg

Öffentliche Petition Nr.4103

14.01.2027 - 10h00

Voici les conclusions du débat sur une pétition qui réclame l’obligation d’apprendre le luxembourgeois

Öffentliche Petition Nr.4004

21.10.2026 - 09h00

Une hausse de l’allocation repas devrait faire partie de négociations entre Gouvernement et syndicats

Öffentliche Petition Nr.3757

10.12.2025 - 09h00