Die Petitionen der Abgeordneten­kammer

Jede Person hat das Recht, Forderungen in Form von Petitionen an die Abgeordnetenkammer zu richten.
Es gibt zwei Arten von Petitionen? öffentliche Petitionen und einfache Petitionen.

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Übersicht über öffentliche Petitionen, die zur Unterzeichnung vorliegen

Demande d'étude officielle de faisabilité pour l'organisation d'un Grand Prix de Formule 1 au Luxembourg dans une perspective de développement économique, touristique et d'innovation durable

Öffentliche Petition

3986

Datum der Einreichung 21/02/2026

ZIEL : La présente pétition a pour objectif de demander au Gouvernement luxembourgeois et à la Chambre des Députés d'étudier officiellement la faisabilité de l'organisation d'un Grand Prix de Formule 1 au Luxembourg, en analysant ses retombées économiques, touristiques, technologiques et environnementales. Un tel événement international représenterait une opportunité stratégique pour renforcer l'attractivité du pays, stimuler le tourisme, générer des recettes fiscales supplémentaires et positionner le Luxembourg comme acteur innovant dans les domaines de la mobilité durable, des nouvelles technologies et de l'ingénierie de pointe. Dans un contexte de transition écologique et d'évolution du sport automobile vers des solutions énergétiques plus responsables, cette étude pourrait également évaluer les conditions nécessaires à l'organisation d'un événement respectueux des objectifs climatiques nationaux et européens. La pétition ne demande pas une décision immédiate d'organisation, mais la mise en place d'une analyse indépendante et transparente permettant d'évaluer objectivement les bénéfices, les coûts et les impacts d'un tel projet pour le pays.

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De Staat soll Terrain kafen an Tiny Houses fir 500 EUR de Mount verlounen, fir d'Wunnengsproblematik zu Lëtzebuerg ze léisen

Öffentliche Petition

4008

Datum der Einreichung 16/03/2026

ZIEL : Mir fuerderen d'Lëtzebuerger Regierung an d'Chamber op, konkret Moossnamen ze huelen, fir der akuter Wunnengsnout am Land entgéintzewierken.Mir proposéieren, datt de Staat oder d'Gemengen gezielt Terrain opkaafen, déi aktuell net benotzt ginn oder net fir grouss Immobilieprojeten reservéiert sinn, an dës Plazen fir kleng, energieeffizient Tiny Houses ze notzen.Dësen Projet soll et méiglech maachen, Tiny Houses fir e sozialen Präis vu 500 EUR pro Mount un Bierger am nidderegen oder mëttlere Revenu auszeginn. D'Haaptziil ass, séier bezuelbar a qualitativ Wunnengen ze schafen, besonnesch fir Jonker, Eenzeler an Familljen, déi sech aktuell keng regulär Locatiounen oder Hypotheken leeschte kënnen.Mir plädéiere fir:D'Identifikatioun vu Staats- oder Gemengen-Terrainen, déi fir dëse Projet kënne genotzt ginn.Eng Sécherstellung, datt d'Haiser nohalteg, energieeffizient an ëmweltfrëndlech gebaut ginn.Eng transparent Gestioun mat sozial gerechter Prioritéitslëscht fir Locatairen.D'Promotioun vum Konzept vun alternativen a gemeinschaftleche Wunnformen am ganze Land.Sou en nationale Programm fir Tiny Houses géif net nëmme Wunnengsgeleeënheeten schafen, mee och eng kulturell a wirtschaftlech Dynamik am Land fërderen, déi op Nohaltegkeet a Solidaritéit baséiert.

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Mehr Schutz für Immobilienagent:innen und Außendienstmitarbeiter(innen) in Luxemburg

Öffentliche Petition

3953

Datum der Einreichung 29/01/2026

ZIEL : Der tragische Messerangriff in Limpertsberg am 27. Januar 2026, bei dem eine 35-jährige Immobilienagentin erstochen wurde und eine weitere Frau schwer verletzt wurde, hat uns tief erschüttert. Die betroffene Fachkraft war im Rahmen eines Immobilienbesichtigungstermins unterwegs, als sie Opfer dieser brutalen Tat wurde. Solche Gewaltvorfälle sind nicht nur ein persönliches, sondern auch ein gesellschaftliches Problem: Sie treffen Menschen in ihrem Arbeitsalltag und werfen Fragen zur Sicherheit von Berufsgruppen auf, die regelmäßig allein im öffentlichen Raum oder mit Fremdpersonen agieren. Wir fordern daher gemeinsam, dass die luxemburgischen Behörden wirksame Maßnahmen ergreifen, um den Schutz von Immobilienagent:innen und anderen Außendienstmitarbeiter:innen deutlich zu verbessern. Unsere Forderungen Einführung eines verpflichtenden Notruf-/Panik-Buttons Jeder Immobilienagent und jede Außendienstmitarbeiterin, die alleine Termine wahrnimmt, soll verpflichtend ein zertifiziertes Alarm- und Notrufsystem erhalten. Dieses System sollte: eine direkte Verbindung zur Polizei (Notruf 113) herstellen, den genauen Standort (GPS) der Person übermitteln, schnell und einfach per Knopfdruck aktiviert werden können. Diese Art von Sicherheitssystem wird bereits in anderen Bereichen (z. B. Senioren-Notrufgeräte) erfolgreich genutzt und kann im Ernstfall Leben retten. Rechtliche Klarstellung und Anpassung der Selbstschutz-Regelungen Luxemburg verbietet derzeit grundsätzlich den Besitz und das Mitführen von Pfefferspray oder anderen nicht-tödlichen Selbstverteidigungs-Hilfsmitteln (,,Armes prohibés"). Wir fordern: Eine gesetzliche Regelung, die das Tragen von nicht-tödlichen Selbstschutzmitteln wie Pfefferspray im Rahmen der Selbstverteidigung unter klar definierten Bedingungen legalisiert. Alternativ oder ergänzend die Einführung spezifischer, sicherer und legal einsetzbarer Selbstverteidigungshilfsmittel, die von professionellen Sicherheitsbehörden empfohlen und technisch geprüft wurden. Schulung, Prävention und Schutzkonzepte Einführung verpflichtender Schulungen für Immobilienagent(innen) und Außendienstpersonal zu: Risiko- und Gefahrenbewusstsein, sicheren Arbeitsmethoden im Außendienst, Deeskalationstechniken, Nutzung der Alarm- und Notrufsysteme. Begründung Immobilienagent(innen) sind im Rahmen ihrer beruflichen Tätigkeit häufig allein unterwegs, teilweise an abgelegene Orte, mit unbekannten Personen und ohne unmittelbare Schutzmöglichkeiten. Der aktuelle rechtliche Rahmen luxemburgischer Sicherheitsbestimmungen enthält erhebliche Lücken in Bezug auf nicht-tödliche Selbstschutzmittel, die in anderen Nachbarländern (z. B. Frankreich, Deutschland) unter bestimmten Bedingungen legal sind. Ein Panik-Button-System würde bei akuter Gefahr sofort die Polizei informieren und durch Standortübermittlung wertvolle Zeit für Rettungskräfte gewinnen. Wir fordern Sie auf, diese Petition ernsthaft zu prüfen und konkrete gesetzliche Änderungen sowie Schutzmaßnahmen zu erarbeiten, die Menschen in gefährdeten Berufsgruppen besser vor Gewalt schützen. In der täglichen Praxis befinden sich Immobilienagentinnen und -agenten häufig allein auf entlegenen Immobilien, abgeschirmt von Öffentlichkeit und Nachbarschaft, teilweise in Anwesenheit mehrerer fremder Personen. In einer Notsituation besteht weder die Möglichkeit, schnell Hilfe zu rufen, noch sich wirksam zu schützen. Dies stellt ein erhebliches und nicht hinnehmbares Sicherheitsrisiko dar.

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Aktuelle öffentliche Debatten

Une hausse de l’allocation repas devrait faire partie de négociations entre Gouvernement et syndicats

Öffentliche Petition Nr.3757

10.12.2025 - 09h00

Les sanctions envers Israël seraient « une obligation morale et légale »

Öffentliche Petition Nr.3231

02.07.2025 - 08h30