Genehmigung des verantwortungsvollen Biwakierens in Luxemburg - Die Petitionen
Genehmigung des verantwortungsvollen Biwakierens in Luxemburg
Öffentliche Petition Nr.4125
Petent: Mike Marzona
Diese Petition ist in weiteren Sprachen verfügbar:
Ziel der Petition
Wir fordern die Schaffung eines rechtlichen Rahmens, der verantwortungsbewusstes Biwakieren in Luxemburg unter strengen Bedingungen zum Schutz der Natur und nach dem Prinzip ,,Leave No Trace" (,,Keine Spuren hinterlassen") erlaubt. Ein Biwak unterscheidet sich vom klassischen Wildcampen: Es handelt sich um eine leichte, temporäre und unauffällige Übernachtung im Freien, in der Regel für nur eine Nacht, zwischen Sonnenuntergang und Sonnenaufgang, ohne feste Installationen oder langfristige Nutzung des Ortes. Diese Praxis wird hauptsächlich von Wanderern, Radfahrern, Trekking- und Outdoor-Reisenden genutzt, die eine Nacht in der Natur verbringen möchten, ohne die Umwelt zu beeinträchtigen. Ziel dieser Petition ist es nicht, dauerhaftes oder ungeordnetes Wildcampen zu erlauben, sondern eine vernünftige, diskrete und verantwortungsvolle Nutzung der Naturflächen zu ermöglichen. Wir schlagen insbesondere vor: * Erlaubnis für maximal eine Nacht am selben Ort; * absolutes Verbot, Abfälle zurückzulassen; * Verbot offener Feuer; * Respekt gegenüber Privatgrundstücken, Flora und Fauna; * Verbot in sensiblen Natur- und Schutzgebieten; * ausschließliche Nutzung leichter und unauffälliger Ausrüstung. Mehrere europäische Länder wenden bereits ähnliche Regelungen erfolgreich an und schaffen damit ein Gleichgewicht zwischen Naturschutz und verantwortungsvollem Zugang zur Natur. Diese Maßnahme würde dazu beitragen: * nachhaltigen Tourismus zu fördern; * Outdoor- und Naturaktivitäten zu unterstützen; * das Umweltbewusstsein zu stärken; * eine verantwortungsvolle und geregelte Outdoor-Kultur in Luxemburg zu fördern.
Begründung der Petition
Luxemburg verfügt über ein großes Naturerbe sowie ein umfangreiches Netz an Wander- und Radwegen, bietet derzeit jedoch kaum legale Möglichkeiten für ein leichtes, temporäres und naturverträgliches Biwakieren. Diese Petition fordert daher einen klaren gesetzlichen Rahmen für verantwortungsbewusstes Biwakieren, das diskret, auf eine Nacht begrenzt und nach dem Prinzip ,,Leave No Trace" (,,Keine Spuren hinterlassen") praktiziert wird. Verantwortungsbewusstes Biwakieren würde: * nachhaltigen und umweltfreundlichen Tourismus fördern; * die touristische Attraktivität Luxemburgs für Wanderer, Radfahrer und Outdoor-Reisende stärken; * ländliche Regionen und lokale Geschäfte unterstützen; * sanfte Mobilität und Naturaktivitäten fördern; * das Bewusstsein für den Schutz der Umwelt stärken. Ziel ist nicht die Legalisierung von unkontrolliertem Wildcampen, sondern die Ermöglichung einer begrenzten, geregelten und in sensiblen oder geschützten Naturgebieten verbotenen Praxis. Mehrere europäische Länder wenden bereits ähnliche Regelungen erfolgreich an und zeigen, dass Naturschutz und verantwortungsvoller Zugang zur Natur miteinander vereinbar sind.
Wichtige Informationen
Zulässig
Datum der Einreichung
25/05/2026
Öffnung der Unterschriftensammlung
04/06/2026
Zusätzliche Informationen
Verlauf der Petition
03/06/2026
Die öffentliche Petition Nr. 4125 wurde am 03-06-2026 von der Petitionsausschuss für zulässig erklärt
Zulässigkeit : zulässig Beginn der Unterschriftsphase : 04-06-2026 um 0:00 Ende der Unterschriftsphase : 15-07-2026 um 23:59
Zulässig
Die Schwelle von 5500 entspricht der Anzahl der Unterschriften, die erforderlich sind, um eine öffentliche Anhörung auszulösen.
Eingetragene Unterschriften
0 / 5 500
Genehmigung des verantwortungsvollen Biwakierens in Luxemburg
Öffentliche Petition Nr.4125
Petent: Mike Marzona
Diese Petition ist in weiteren Sprachen verfügbar:
Ziel der Petition
Wir fordern die Schaffung eines rechtlichen Rahmens, der verantwortungsbewusstes Biwakieren in Luxemburg unter strengen Bedingungen zum Schutz der Natur und nach dem Prinzip ,,Leave No Trace" (,,Keine Spuren hinterlassen") erlaubt. Ein Biwak unterscheidet sich vom klassischen Wildcampen: Es handelt sich um eine leichte, temporäre und unauffällige Übernachtung im Freien, in der Regel für nur eine Nacht, zwischen Sonnenuntergang und Sonnenaufgang, ohne feste Installationen oder langfristige Nutzung des Ortes. Diese Praxis wird hauptsächlich von Wanderern, Radfahrern, Trekking- und Outdoor-Reisenden genutzt, die eine Nacht in der Natur verbringen möchten, ohne die Umwelt zu beeinträchtigen. Ziel dieser Petition ist es nicht, dauerhaftes oder ungeordnetes Wildcampen zu erlauben, sondern eine vernünftige, diskrete und verantwortungsvolle Nutzung der Naturflächen zu ermöglichen. Wir schlagen insbesondere vor: * Erlaubnis für maximal eine Nacht am selben Ort; * absolutes Verbot, Abfälle zurückzulassen; * Verbot offener Feuer; * Respekt gegenüber Privatgrundstücken, Flora und Fauna; * Verbot in sensiblen Natur- und Schutzgebieten; * ausschließliche Nutzung leichter und unauffälliger Ausrüstung. Mehrere europäische Länder wenden bereits ähnliche Regelungen erfolgreich an und schaffen damit ein Gleichgewicht zwischen Naturschutz und verantwortungsvollem Zugang zur Natur. Diese Maßnahme würde dazu beitragen: * nachhaltigen Tourismus zu fördern; * Outdoor- und Naturaktivitäten zu unterstützen; * das Umweltbewusstsein zu stärken; * eine verantwortungsvolle und geregelte Outdoor-Kultur in Luxemburg zu fördern.
Begründung der Petition
Luxemburg verfügt über ein großes Naturerbe sowie ein umfangreiches Netz an Wander- und Radwegen, bietet derzeit jedoch kaum legale Möglichkeiten für ein leichtes, temporäres und naturverträgliches Biwakieren. Diese Petition fordert daher einen klaren gesetzlichen Rahmen für verantwortungsbewusstes Biwakieren, das diskret, auf eine Nacht begrenzt und nach dem Prinzip ,,Leave No Trace" (,,Keine Spuren hinterlassen") praktiziert wird. Verantwortungsbewusstes Biwakieren würde: * nachhaltigen und umweltfreundlichen Tourismus fördern; * die touristische Attraktivität Luxemburgs für Wanderer, Radfahrer und Outdoor-Reisende stärken; * ländliche Regionen und lokale Geschäfte unterstützen; * sanfte Mobilität und Naturaktivitäten fördern; * das Bewusstsein für den Schutz der Umwelt stärken. Ziel ist nicht die Legalisierung von unkontrolliertem Wildcampen, sondern die Ermöglichung einer begrenzten, geregelten und in sensiblen oder geschützten Naturgebieten verbotenen Praxis. Mehrere europäische Länder wenden bereits ähnliche Regelungen erfolgreich an und zeigen, dass Naturschutz und verantwortungsvoller Zugang zur Natur miteinander vereinbar sind.
Zulässig
Die Schwelle von 5500 entspricht der Anzahl der Unterschriften, die erforderlich sind, um eine öffentliche Anhörung auszulösen.
Eingetragene Unterschriften
0 / 5 500
Wichtige Informationen
Zulässig
Datum der Einreichung
25/05/2026
Öffnung der Unterschriftensammlung
04/06/2026
Zusätzliche Informationen
Verlauf der Petition
03/06/2026
Die öffentliche Petition Nr. 4125 wurde am 03-06-2026 von der Petitionsausschuss für zulässig erklärt
Zulässigkeit : zulässig Beginn der Unterschriftsphase : 04-06-2026 um 0:00 Ende der Unterschriftsphase : 15-07-2026 um 23:59