2 Fahrradübergänge über die RN10 im Bereich Born und Moersdorf entfernen.

Einfach Petitioun Nr.4117

Petitionär: Romain Reiter

Text vun der Petitioun

Zwei bestehende Fahrradübergänge über die RN10 im Abschnitt zwischen Born und Moersdorf entfernen. Ich stelle fest, dass die derzeitige Situation mit den zwei Kreuzungen zwischen dem Fahrradweg und der RN10 in diesem Abschnitt zu unnötigen Konfliktpunkten zwischen Rad- und Autoverkehr führt und ein vermeidbares Sicherheitsrisiko darstellt. Ich bitte darum die RN10 möglichst auf das Niveau des heutigen Fahrradwegs zu verlegen. Dadurch könnten die folgenden Vorteile erreicht werden: • die vollständige Trennung von Fahrrad- und Autoverkehr an diesen Stellen • eine deutliche Erhöhung der Verkehrssicherheit • eine verbesserte Durchgängigkeit der Straße • eine zusätzlich erreichbare höhere Resilienz der RN10 gegenüber Hochwasserereignissen Ich begründe dies zusätzlich damit, dass die RN10 in diesem Abschnitt direkt am Flussufer auf niedrigem Geländeniveau verläuft und in der Vergangenheit bei Hochwasser wiederholt überflutet wurde und dadurch regelmäßig gesperrt werden musste. Eine Anpassung der Höhenlage der RN10 könnte dieses Risiko deutlich reduzieren, damit die Straße auch im Krisenfall befahrbar belassen.

Wichteg Informatiounen

An der Veraarbechtung

Dag, un deem d’Petitioun agereecht gouf

19/05/2026

Zousätzlech Informatiounen

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Einfach Petitioun Nr.4117

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Zwei bestehende Fahrradübergänge über die RN10 im Abschnitt zwischen Born und Moersdorf entfernen. Ich stelle fest, dass die derzeitige Situation mit den zwei Kreuzungen zwischen dem Fahrradweg und der RN10 in diesem Abschnitt zu unnötigen Konfliktpunkten zwischen Rad- und Autoverkehr führt und ein vermeidbares Sicherheitsrisiko darstellt. Ich bitte darum die RN10 möglichst auf das Niveau des heutigen Fahrradwegs zu verlegen. Dadurch könnten die folgenden Vorteile erreicht werden: • die vollständige Trennung von Fahrrad- und Autoverkehr an diesen Stellen • eine deutliche Erhöhung der Verkehrssicherheit • eine verbesserte Durchgängigkeit der Straße • eine zusätzlich erreichbare höhere Resilienz der RN10 gegenüber Hochwasserereignissen Ich begründe dies zusätzlich damit, dass die RN10 in diesem Abschnitt direkt am Flussufer auf niedrigem Geländeniveau verläuft und in der Vergangenheit bei Hochwasser wiederholt überflutet wurde und dadurch regelmäßig gesperrt werden musste. Eine Anpassung der Höhenlage der RN10 könnte dieses Risiko deutlich reduzieren, damit die Straße auch im Krisenfall befahrbar belassen.

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