Verkehrsberuhigung Mertert-Wasserbillig - Petitions
Verkehrsberuhigung Mertert-Wasserbillig
Ordinary petition n°4166
Petitioner: Barbara Martina Kaspari
Text of the petition
Der Transitverkehr in der Grenzgemeinde Mertert- Wasserbillig belastet die AnwohnerInnen extrem. Täglich fahren hunderte Fahrzeuge, darunter viel Schwerlastverkehr durch den Wohnort. Dass ein Auto/LKW am Zebrastreifen hält, ist keineswegs sicher. Die AnwohnerInnen berichten von vielen Fällen, in denen sie nicht über den Zebrastreifen gelassen werden. Durch die Geschwindigkeit von 50 km/h ist es auch zugegeben schwer rechtzeitig abzubremsen. Deswegen wäre es für alle VerkehrsteilnehmerInnen sicherer die Höchstgeschwindigkeit auf 30 km/h zu beschränken. Nachts ist der Lärmpegel durch zudem überhöhte Geschwindigkeit so massiv, dass die AnwohnerInnen keine Ruhe finden. Auch nach 22 Uhr rasen PKW/LKW und Motorräder durch den Ort. Grade durch die momentan massiven Hitzewerte, ist es notwendig nachts zu lüften. Hier gibt es gar kein Schutz vor dem enormen Lärmpegel. Lärm ist nachgewiesener Maßen gesundheitsschädlich. Deswegen fordern wir dazu auf, dass wirksame und nachhaltige Maßnahmen getroffen werden um die Gesundheit und Sicherheit der AnwohnerInnen zu schützen. Dazu zählen wir: - flächendeckend Tempo 30 - Verhinderung von Transitschwerlastverkehr - Maßnahmen zur Einhaltung der gesetzlichen Lärmwertgrenzen der EU Danke für Ihre Unterstützung!
Key information
In process
Submission date
29/06/2026
Additional information
Petition background
17/09/2026
A position statement is requested on the ordinary petition n°4166, on 17-09-2026
Minister(s) : Madame Yuriko Backes, Ministre de la Mobilité et des Travaux publics
16/09/2026
The ordinary petition n°4166 is declared admissible by the Committee on Petitions, on 16-09-2026
Admissibility: admissible
Verkehrsberuhigung Mertert-Wasserbillig
Ordinary petition n°4166
Petitioner: Barbara Martina Kaspari
Text of the petition
Der Transitverkehr in der Grenzgemeinde Mertert- Wasserbillig belastet die AnwohnerInnen extrem. Täglich fahren hunderte Fahrzeuge, darunter viel Schwerlastverkehr durch den Wohnort. Dass ein Auto/LKW am Zebrastreifen hält, ist keineswegs sicher. Die AnwohnerInnen berichten von vielen Fällen, in denen sie nicht über den Zebrastreifen gelassen werden. Durch die Geschwindigkeit von 50 km/h ist es auch zugegeben schwer rechtzeitig abzubremsen. Deswegen wäre es für alle VerkehrsteilnehmerInnen sicherer die Höchstgeschwindigkeit auf 30 km/h zu beschränken. Nachts ist der Lärmpegel durch zudem überhöhte Geschwindigkeit so massiv, dass die AnwohnerInnen keine Ruhe finden. Auch nach 22 Uhr rasen PKW/LKW und Motorräder durch den Ort. Grade durch die momentan massiven Hitzewerte, ist es notwendig nachts zu lüften. Hier gibt es gar kein Schutz vor dem enormen Lärmpegel. Lärm ist nachgewiesener Maßen gesundheitsschädlich. Deswegen fordern wir dazu auf, dass wirksame und nachhaltige Maßnahmen getroffen werden um die Gesundheit und Sicherheit der AnwohnerInnen zu schützen. Dazu zählen wir: - flächendeckend Tempo 30 - Verhinderung von Transitschwerlastverkehr - Maßnahmen zur Einhaltung der gesetzlichen Lärmwertgrenzen der EU Danke für Ihre Unterstützung!
Key information
In process
Submission date
29/06/2026
Additional information
Petition background
17/09/2026
A position statement is requested on the ordinary petition n°4166, on 17-09-2026
Minister(s) : Madame Yuriko Backes, Ministre de la Mobilité et des Travaux publics
16/09/2026
The ordinary petition n°4166 is declared admissible by the Committee on Petitions, on 16-09-2026
Admissibility: admissible